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Die Endlichkeit – oder wenn Du noch 5 Jahre hättest…

  • akaelin
  • 16. März 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Es ist nun schon 8 Jahre her, seit meine Mama sich „auf den Weg nach Hause gemacht hat“ – ein sanfterer Ausdruck für das, was nicht immer einfach ist.


Der Tod gehört zum Leben, das weiß ich. Aber im Alltagsstress finde ich selten die Zeit, mich aktiv mit dieser Endlichkeit auseinanderzusetzen. Ab und zu überkommt es mich dann plötzlich, und dieser Gedanke kann mich zutiefst verunsichern. Besonders im November, wenn das Jahr sich dem Ende neigt, nehme ich mir bewusst die Zeit, darüber nachzudenken.


Wie oft machst du dir die Endlichkeit bewusst? Was löst dieser Gedanke in dir aus? Würdest du dein Leben anders gestalten, wenn dir nur noch fünf Jahre blieben? Was würde dir dein 80-jähriges Selbst raten, wenn du es fragst, ob du dein bestes Leben gerade lebst?

Ich gebe zu, solche Gedanken können Angst machen. Aber genau hier liegt auch die Chance: Sie geben uns die Möglichkeit, Verantwortung für unser Leben zu übernehmen, es aktiv zu gestalten und zu reflektieren, was wir wirklich wollen – und was wir loslassen sollten.


Denn darum geht es doch im Leben: Ausrichtung und Gestaltung. Klarheit darüber zu gewinnen, was uns erfüllt und was uns belastet. Loslassen, was nicht mehr passt und handeln, was uns voranbringt. Positiv leben, erleben, und uns freuen!


Ich wünsche euch den Mut, loszulassen, was nicht mehr zu euch gehört. Lebt das, was euch erfüllt und energetisiert. Fangt jetzt an, bevor das Leben es für euch tut.




 
 
 

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